
Amsterdam ist weltberühmt für seine Grachten und zieht damit jährlich mehrere Millionen Touristen an. Eine Bootstour durch die Stadt gehört daher aus gutem Grund zu den beliebtesten Aktivitäten. Doch bevor du deine Sightseeingtour vom Wasser aus startest, gibt es ein paar Dinge, die du wissen solltest. Im folgenden Artikel erfährst du, worauf du vor bzw. während deiner ersten Grachtenrundfahrt achten solltest.
Wähle die richtige Bootstour für dich
In Amsterdam gibt es eine Vielzahl von Bootstouren. Du kannst dich für eine klassische Grachtenfahrt entscheiden, eine private Tour mit Drinks buchen oder ein Boot selbst steuern. Überlege dir vorher, was du von der Fahrt erwartest. Möchtest du einfach nur entspannen oder lieber eine Party auf dem Wasser erleben? Wer mit Familie reist, bevorzugt oft ein ruhiges Rundfahrtboot mit Audioguide. Wenn du eher auf der Suche nach einem besonderen Erlebnis bist, schau dir die Angebote auf flagshipamsterdam.com/de an, dort findest du unter anderem luxuriöse Open-Boats mit lokalen Skippern und verschiedenen Optionen, was Essen und Trinken an Bord betrifft.
Behalte das Wetter im Blick
Auch wenn Amsterdam zu jeder Jahreszeit charmant und eine Reise wert ist, kann das Wetter auf dem Wasser ungemütlich werden. Regenjacke, Sonnenbrille und eine zusätzliche Schicht Kleidung schaden nie. Da die meisten eine Grachtenfahrt bei Sonnenschein bevorzugen, sind die meisten Boote offen. Das bedeutet jedoch nicht, dass eine Kanalrundfahrt bei Regen automatisch ins Wasser fällt. Viele Boote sind mit einem Dach ausgestattet, sodass auch bei Nieselwetter eine Bootstour empfehlenswert ist.
Reservierungen sind meistens nicht erforderlich
Zwar kann es gerade in der Hochsaison ab und an vorkommen, dass viele Boote schnell ausgebucht sind. Aber wenn du nicht auf eine bestimmte Uhrzeit aus bist, musst du in den meisten Fällen auch nicht reservieren. Viele Anbieter fahren mehrmals in der Stunde, sodass du im Zweifel einfach mit dem nächsten Boot ablegen kannst. Somit kannst du eine Grachtenrundfahrt auch spontan auf deine Urlaubs-Bucket-List setzen und kannst dich mehr treiben lassen und tun, wonach dir der Sinn steht.
Vergiss die Verpflegung nicht
Viele Anbieter erlauben es, eigene Getränke und Snacks mit an Bord zu bringen. Andere hingegen bieten selbst kleine Bars oder sogar Dinner-Touren an. Informiere dich vorher, was erlaubt ist. Gerade bei einer privaten Tour kannst du mit ein paar Leckereien und einer gekühlten Flasche Wein das Erlebnis auf dem Wasser aufwerten. Achtung: Glasflaschen sind oft nicht erlaubt, also greif lieber zu Dosen oder Plastikflaschen.
Die besten Uhrzeiten für eine Bootstour
Wenn du Amsterdam von seiner romantischsten Seite erleben willst, solltest du in der Dämmerung eine Bootstour machen. Dann spiegeln sich die Lichter der Stadt im Wasser und es entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Wenn du eher an architektonischen Details interessiert bist, solltest du tagsüber fahren, idealerweise am Vormittag, wenn die Grachten noch ruhig sind.
Sicherheit geht vor
Auch wenn Bootstouren in Amsterdam sicher sind, gibt es ein paar einfache Regeln, die du beachten solltest. Bleib während der Fahrt möglichst sitzen, besonders auf kleineren Booten. Halte dich bei Bedarf fest und vermeide es, dich zu weit über die Reling zu lehnen. Bei selbstgesteuerten Booten gibt es eine kurze Einweisung, höre gut zu, damit du die Verkehrsregeln auf dem Wasser verinnerlichst, denn genauso wie auf der Straße, gibt es auch auf dem Wasser Regeln, die für alle gelten.
Halte deine Kamera griffbereit
Die Grachten von Amsterdam sind unfassbar fotogen. Es lohnt sich also, die Kamera oder dein Smartphone bereitzuhalten. Trotzdem: Erlebe die Fahrt primär mit deinen eigenen Augen und nicht nur durch den Bildschirm. Die Geräusche der Stadt, das sanfte Schaukeln des Bootes und die vielen kleinen Details links und rechts wirst du sonst schnell verpassen.