5 Lebensmittel, die für Hunde giftig sind. Vorsicht!

Obwohl sich immer mehr Menschen bewusst sind, dass Hunde sicherlich nicht alles essen können, was Menschen essen, gibt es immer noch viele Hunde, die mit dem Topf essen. Das ist in vielen Fällen nicht sehr gesund und manchmal sogar gefährlich.

Wussten Sie, dass viele Nahrungsmittel für Menschen giftig und für Hunde tödlich sein können? In jedem Fall sollten Sie die folgenden fünf Lebensmittel von Ihrem vierbeinigen Freund fernhalten.

1. Schokolade
Wir beginnen mit etwas, das die meisten Menschen glücklicherweise kennen: Schokolade. Die Delikatesse ist für Menschen harmlos, kann aber für Hunde tödlich sein.

Das liegt an der Substanz Theobromin. Die menschliche Leber wandelt dies blitzschnell um und scheidet es über den Urin aus, aber beim Hund geht es viel langsamer.

Große Mengen Schokolade sind daher für Hunde gefährlich. Dabei gilt: Je dunkler die Schokolade, desto giftiger ist sie in der Regel. Weiße Schokolade ist im Prinzip nicht gefährlich, kann aber aufgrund ihres Fettgehaltes Übelkeit verursachen.

2. Xylitol
Xylitol ist ein Süßstoff, der in einer Vielzahl von Produkten, einschließlich Zahnpasta, Kaugummi und vielen süßen Süßigkeiten, verwendet wird.

Xylitol kann bei Hunden zu Leberversagen führen, das tödlich endet. Die Substanz führt auch dazu, dass der Blutzuckerspiegel im Hund sinkt, was alle möglichen bösen Folgen hat.

Geben Sie Ihrem Hund niemals Bonbons oder andere derartige Produkte mit Xylitol.

3. Avocado
Es ist der gesunde Hype der letzten Jahre: die fettige Avocado, von der viele Menschen nicht genug bekommen können.

Glauben Sie jedoch nicht, dass Avocado für Ihren vierbeinigen Freund gesund ist, denn das Gegenteil ist leider der Fall.

Die Avocado trägt die Substanz Persin, die sowohl in der Frucht als auch in der Pflanze selbst zu finden ist. Zu viel Persin kann bei Hunden zu Übelkeit und Erbrechen führen.

Eine weitere Gefahr der Avocado ist übrigens der große Kern, der zum Ersticken führen kann, wenn Ihr Hund versucht, die Avocado zu fressen.

4. Alkohol
Wahrscheinlich wird es niemanden geben, der seinem Hund bewusst Alkohol verabreicht, aber dennoch ist es gut, Alkohol in dieser Liste zu erwähnen, so dass Sie besonders vorsichtig sind.

Theoretisch hat Alkohol auf Hunde genau die gleiche Wirkung wie auf Menschen: Ihre Wahrnehmung verändert sich, Ihnen kann schwindlig werden und Grenzen verschwimmen.

Sie müssen eine beträchtliche Menge Alkohol konsumieren, um ernsthaftere Probleme zu bekommen.

Leider ist dies bei Hunden nicht der Fall, die mit kleinen Mengen Alkohol in Schwierigkeiten geraten können.

Es versteht sich von selbst, dass je kleiner der Hund, desto weniger Alkohol bereits schädlich ist.